MIWO
Wohnen

Junges Wohnen in Gemeinschaft. Der ROM.HOF liegt an der Siemensstraße in Bonn und ist als ein quadratischer Gebäudering um einen Innenhof organisiert. Die modernen Appartements sind in den umlaufenden Gebäudeflügeln in vier „Häusern“ untergebracht und über die zum Innenhof offenen Laubengänge erreichbar. Im ROM.HOF wird gemeinschaftliches Leben groß geschrieben und gleichzeitig erfordert die Wohnform Rücksichtnahme gegenüber den Mitbewohner*innen und einen respektvollen Umgang miteinander. Ein kleiner Fitnessraum, das Waschhaus und die Gemeinschaftsküche können von allen Bewohner*innen genutzt werden. Jedes der insgesamt 51 studentischen Appartements verfügt jeweils über eine Diele mit integrierter Küchenzeile und ein Duschbad, jedes Zimmer im Appartement hat ein vorgelagertes „Studiolo“ – ähnlich einem kleinen Wintergarten. Ein Tiefgaragen-Stellplatz kann separat angemietet werden. Bonn-Dransdorf liegt in unmittelbarer Nähe zum Szeneviertel Bonn-Endenich. Hier gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten, Bars und Cafés. Angrenzend befinden sich die Institute der Universität Bonn und das Poppelsdorfer Schloss. Mit den ÖPNV ist die Bonner-Innenstadt in nur ca. 10 Minuten erreichbar.

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Junges Wohnen in Gemeinschaft. Der ROM.HOF liegt an der Siemensstraße in Bonn und ist als ein quadratischer Gebäudering um einen Innenhof organisiert. Die modernen Appartements sind in den umlaufenden Gebäudeflügeln in vier „Häusern“ untergebracht und über die zum Innenhof offenen Laubengänge erreichbar. Im ROM.HOF wird gemeinschaftliches Leben groß geschrieben und gleichzeitig erfordert die Wohnform Rücksichtnahme gegenüber den Mitbewohner*innen und einen respektvollen Umgang miteinander. Ein kleiner Fitnessraum, das Waschhaus und die Gemeinschaftsküche können von allen Bewohner*innen genutzt werden. Jedes der insgesamt 51 studentischen Appartements verfügt jeweils über eine Diele mit integrierter Küchenzeile und ein Duschbad, jedes Zimmer im Appartement hat ein vorgelagertes „Studiolo“ – ähnlich einem kleinen Wintergarten. Ein Tiefgaragen-Stellplatz kann separat angemietet werden. Bonn-Dransdorf liegt in unmittelbarer Nähe zum Szeneviertel Bonn-Endenich. Hier gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten, Bars und Cafés. Angrenzend befinden sich die Institute der Universität Bonn und das Poppelsdorfer Schloss. Mit den ÖPNV ist die Bonner-Innenstadt in nur ca. 10 Minuten erreichbar.

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Junges Wohnen in Gemeinschaft. Der ROM.HOF liegt an der Siemensstraße in Bonn und ist als ein quadratischer Gebäudering um einen Innenhof organisiert. Die modernen Appartements sind in den umlaufenden Gebäudeflügeln in vier „Häusern“ untergebracht und über die zum Innenhof offenen Laubengänge erreichbar. Im ROM.HOF wird gemeinschaftliches Leben groß geschrieben und gleichzeitig erfordert die Wohnform Rücksichtnahme gegenüber den Mitbewohner*innen und einen respektvollen Umgang miteinander. Ein kleiner Fitnessraum, das Waschhaus und die Gemeinschaftsküche können von allen Bewohner*innen genutzt werden. Jedes der insgesamt 51 studentischen Appartements verfügt jeweils über eine Diele mit integrierter Küchenzeile und ein Duschbad, jedes Zimmer im Appartement hat ein vorgelagertes „Studiolo“ – ähnlich einem kleinen Wintergarten. Ein Tiefgaragen-Stellplatz kann separat angemietet werden. Bonn-Dransdorf liegt in unmittelbarer Nähe zum Szeneviertel Bonn-Endenich. Hier gibt es viele Einkaufsmöglichkeiten, Bars und Cafés. Angrenzend befinden sich die Institute der Universität Bonn und das Poppelsdorfer Schloss. Mit den ÖPNV ist die Bonner-Innenstadt in nur ca. 10 Minuten erreichbar.

Wohnen

Wir bieten hier ein Studentenzimmer in einem charaktervollen Gründerzeithaus an. Das Haus besteht aus 8 Zimmern, einer Gemeinschaftsküche im Erdgeschoss und einem Esszimmer/Aufenthaltsraum für alle Bewohner*innen. Die Zimmer sind hell, geräumig und verfügen über hohe Decken mit Stuck. Alle Zimmer sind mit einem Linoleum Holzboden ausgestattet. Auf jeder Etage befindet sich außerdem ein Duschbad. Eine Waschmaschine und ein Trockner stehen im Keller zur gemeinschaftlichen Nutzung bereit. Der schöne Garten steht allen Bewohnern zur Verfügung. Eine Multimedia-Versorgung mit Digital-TV / -Radio sowie mit einem Internetzugang (nach Freischaltung) mit bis zu 32 Mbit/s im Downstream und bis zu 2 Mbit/s im Upstream ist vorhanden. Die Kosten sind bereits im Mietpreis erhalten. Das Haus liegt an der Sternenburgstaße in Poppelsdorf und ist verkehrsgünstig gelegen. Fußläufig erreicht man die Nussalle in Poppelsdorf und die Bonner Innenstadt. Bus- und Bahnanbindung sind vorhanden. Geschäfte des täglichen Lebens befinden sich in unmittelbarer Umgebung.

Vermietet
Vermietet
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Wir bieten hier eine schöne 1,5 Zimmerwohnung im Dachgeschoss eines gepflegten Mehrfamilienhauses in der Lotharstraße in Bonn-Kessenich – am Fuße des Venusbergs – an. Die leichten Dachschrägen und die Holzbalken schaffen Gemütlichkeit und verleihen den Räumen der Dachgeschosswohnungen das besondere Ambiente. Der Boden des großzügig geschnittenen Wohnraums ist mit Parkett ausgelegt, in der Diele und in der Küche liegt PVC. Das weiß geflieste Badezimmer ist mit einer Dusche ausgestattet und wird elektrisch entlüftet. Die Wohnung wurde im Jahr 2009 komplett modernisiert. Das Haus gehört zu einer sehr schön begrünten Wohnanlage, die sich – wie auch das Haus selbst – in einem gepflegtem Zustand befindet. Die Bilder der Wohnanlage/der Wohnung sind exemplarisch zu sehen. Bonn-Kessenich – eines der ältesten Stadtteile von Bonn – ist eine sehr beliebte Wohnlage und bietet mit seiner Nähe zum Wald und zum Venusberg vielen Menschen ein wunderbares Naherholungsgebiet. Das Angebot an Geschäften des alltäglichen Lebens ist vielfältig und der Weg ins Stadtzentrum lässt sich sowohl mit dem Fahrrad als auch zu Fuß gut bewältigen. Kessenich verfügt außerdem über eine gute Verkehrsanbindung, so dass sowohl das Bonner Stadtzentrum als auch die Fakultäten und Institute der Universität Bonn und das Universitätsklinikum Bonn gut zu erreichen sind.

Unsere Büro-Öffnungszeiten: MO-DO 08.00-12.00 Uhr –  MIWO Gesellschaft mbH & Co. KG  –  Villa Faupel  –  Lotharstraße 106  –  D-53115 Bonn  – Telefon 0228-91462 0  –  Telefax 0228-91462 40  –  info@miwo.eu  –  www.miwo.eu Aufgrund der allgemeinen Gesundheitslage, bitten wir Sie aktuell auch während der regulären Öffnungszeiten von 08.00-12.00 Uhr um eine Voranmeldung Ihres Besuchs per E-Mail oder Telefon. Due to the general health situation, we currently also ask you to preregister your visit by e-mail or phone during the regular opening hours from 08.00-12.00 a.m.   In dringenden Fällen stehen unseren Mieter*innen folgende Handwerksfirmen zur Verfügung: Der Hausmeisterdienst rund um unsere Objekte: Firma Immobilien Service Deutschland (ISD) in Bonn: MO-FR, 08.00-17.00 Uhr, ☏ 0228-391880; für Notfälle im Notdienst: ☏ 0228-3918831 in Köln:  MO-FR, 08.00-17.00 Uhr, ☏ 0221-9584480; für Notfälle im Notdienst: ☏ 0221-95844831 Schlüsseldienst für Bonn und Köln Firma Udo Riegel Schlüsseldienst, Mobil-☏: 0177-8225839 Heizung-Sanitär für Bonn Firma Bliersbach Haustechnik GmbH, ☏: 0228-915220 oder Firma Uwe Halft Meisterbetrieb Heizung Sanitär, ☏: 02222-810406 Heizung-Sanitär für Köln Firma Helmut Hinz GmbH & Co., ☏: 0221–8888960 (24-h-Notdienst: ☏: 0221-88889696) Elektroreparaturen /-arbeiten für Bonn Firma K. H. und B. Daniels Elektroinstallationen GmbH, ☏: 0228-234644 Elektroreparaturen /-arbeiten für Köln Firma Elektro Pesch OHG, ☏: 0221-9725671

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Hier geht es zu den Angeboten für junges Wohnen in Bonn.

Unternehmen

»kunstundwohnen« öffnet Wohnanlagen der MIWO, die in den 1950er und 1960er Jahren entstanden sind und typische Gestaltungselemente der Modernen Architektur dieser Zeit aufweisen, für künstlerische Interventionen, die jene für die Nachkriegszeit charakteristischen architektonischen Strukturen einer Neuinterpretation zuführen und mit zeitgenössischem Blick »modernisieren«. Seit dem ersten Projekt »Bild mit Wohnung« mit dem Künstler Detlef Beer im Jahr 2006 wird jedes Jahr ein Künstler oder eine Künstlerin eingeladen sich mit diesem Bestand der MIWO künstlerisch auseinanderzusetzen und das Wohnhaus als Ort des täglichen Daseins zu reflektieren. Die bisher realisierten Projekte zeichnen sich durch eine künstlerische Vielfalt aus, in der sich die Bandbreite zeitgenössischer Kunstproduktion und Diskurse widerspiegelt: Von performativen Ansätzen (Detlef Beer, »Bild mit Wohnung, 2006) über minimalistische Interventionen im Außenbereich (Martin Noel, »Farbe bekennen«, 2008; Tim Trantenroth, »Raumstein«, 2010) und temporäre Filmprojektionen, die für einen nur kurzen Zeitraum eine prägnante visuelle Wahrnehmungsverschiebung in die architektonische Situation einbringen (Claudia Desgranges, »Überblendung«, 2009) bis zu partizipatorischen Kunststrategien. So installierte Martin Pfeifle im Jahr 2011 eine Skulptur aus insgesamt 64 Neopolenschaum Kuben in die begrünte Außenanlage des Wohnquartiers Lutfridstraße, die von den Bewohnern auch als Sitz- und Spielgelegenheiten benutzt werden und in ihrer Zusammenstellung stetig verändert werden konnten. Die Skulptur wurde auf diese Weise zu einem Kommunikationsmedium im sozialen Zusammenhang der Wohnanlage (Martin Pfeifle, »Rado«, 2011). Die ortsbezogenen und vor Ort entstandenen künstlerischen Eingriffe beziehen sich häufig auf jene architektonischen Elemente wie Durchgänge oder Treppenhäuser, die in der alltäglichen Aufmerksamkeit der Bewohner nicht mehr präsent sind. Mit Strategien wie der farblichen Übermarkierung des Beiläufigen (Friedhelm Falke, »Das gewohnte Bild«; Martin Noel, »Farbe bekennen«, 2008) oder All-over-Malerei im Treppenhaus (Karim Noureldin, »Tupelo«, 2012; Esther Stocker, »GEOMETRIA«, 2013) wird Übersehenes nicht nur wieder sichtbar, sondern eine Signifikanz des Ortes geschaffen. Erst die Kunst leistet hier eine Identifikation von Orten und fügt der Architektur eine neue Bedeutungsschicht hinzu. Diese »Kunst am Bau« bei der MIWO stellt daher für die Künstler auch eine Herausforderung dar. Steht zwar auf der einen Seite zunächst eine gewisse Limitation durch das bestehende architektonische Gefüge der MIWO Wohnhäuser, eröffnet sich auf der anderen Seite aber ein willkommener experimenteller Raum. Oftmals sehen sich die Künstler mit der Situation konfrontiert, von den eigenen, eingeübten ästhetischen Verfahren und Techniken abzuweichen. Das beginnt bereits mit der Auswahl anderer Materialien oder Untergründe, auf die das Werk angebracht werden soll, und Dimensionen, die sich von der Atelierpraxis unterscheiden. »Kunst am Bau« bedeutet den Eintritt in einen rahmenlosen Raum, in dem sich Kunst als Kunst erst einmal verorten muss. Hinzu tritt der entscheidende Umstand, dass das Kunstwerk auf ein Publikum – die Bewohner – trifft, für die die »Kunst am Bau« zukünftig jedoch ein Bestandteil ihrer täglichen Umgebung sein wird. Sämtliche »kunstundwohnen« Projekte werden von einem Vermittlungsprogramm in Form von Vernissagen, kunsthistorischen Vorträgen und Katalogen flankiert. Das positive Echo der Mieter hat das Ziel des Engagements bestätigt: Die zeitgenössische Kunst aktiv zu fördern und gleichzeitig den Aspekt der Gemeinschaft zu stärken. Text: Dr. Jutta Voorhoeve

Bauen

www.burggartenbonn.de Das Haus im Burggarten mit seinen hochwertigen Appartements – die ihrerseits über ausgeklügelte Grundrisse verfügen – befindet sich im schönen Altbauviertel in Bonn-Poppelsdorf. Die Appartements sind zwischen ca. 14 bis 23 qm groß und jedes einzelne besitzt eine moderne Schlafempore, die in der Wohnfläche nicht aufgeführt ist. Diese bietet zusätzlich ca. 6 qm nutzbare Fläche. Auf der Empore kann man einen gemütlichen Schlafplatz herrichten und zusätzlich ein kleines Sideboard aufstellen. Die Appartements verfügen jeweils über eine Kochnische (Kühlschrank und 2-Platten Herd) sowie über ein Duschbad mit schönen Wandeinbauten. Die Böden der Appartements sind mit Eiche-Mosaik-Parkett ausgelegt. Wandverkleidungen, Geländer und Leitern der Emporen sind aus edlem Eichenholz. Für die Kücheneinrichtungen und die Wandeinbauten in den Bädern wurde das hochwertige Material ebenfalls mit Bedacht gewählt. Außerdem sind die Appartements mit schweren Baumwollvorhängen ausgestattet, die zur Verdunkelung der Fenster und der Empore dienen. Im Nachbarhaus stehen den Bewohner*innen gebührenpflichtige Waschmaschinen sowie Trockner zur Verfügung. Das Szeneviertel Poppelsdorf ist bekannt für sein buntes Treiben und wird für seine unmittelbare Nähe zur Universität, Innenstadt und Bonner Hotspots geschätzt.

Bauen

Prager Höfe, Bonn 2004-2009 Die Prager Höfe stellen ein idealtypisches Wohnmodell für Alleinstehende dar. Sie sind Studienobjekte individueller Lebensentwürfe, angesiedelt in der Peripherie der Stadt. Der Bonner Stadtteil Auerberg weist eine breite Palette der besonders in den Nachkriegsjahren erprobten Bautypen auf, wobei der Typus des Zeilenhauses vorherrscht. Daneben setzen einige Punktbauten Höhendominanten. In anspruchslosen Wohnhäusern aus neuerer Zeit finden sich weitere freistehende Bauten. In diesem Kontext etablieren die Prager Höfe ein Stadtmodell eigener Ordnung: Der Hof, eine Übersetzung des Platzes in den Maßstab des Hauses, bindet jedes der Häuser zu einer autarken Einheit und verknüpft es zugleich mit dem umgebenden Raum. Die Hofhäuser entwickeln sich jeweils auf quadratischem Grundriss, wobei der vom Straßenniveau erhöhte Hof von vier über Eck angeordneten Baukörpern umringt ist. Dessen Enthebung unterstützt die Idee der Privatisierung des über Freitreppen zu erschließenden Bereichs, der zudem das Zentrum der vier Häuser verkörpert. In ihren Obergeschossen bergen diese jeweils eine Wohnung; analog zur sukzessiven Privatisierung des Äußeren durch Erhöhung des Hofes ist im Erdgeschoss der öffentliche Bereich der Wohnung angeordnet, im Obergeschoss finden sich die privaten Räume. Unterhalb des Hofes wiederholt sich das Motiv der gemeinschaftlichen Mitte in Form eines nutzungsneutralen Raumes, der den Bewohnern der Häuser vorbehalten bleibt. Mit den benachbarten Wohnhöfen Auerberg treten die Hofhäuser durch ihre Materialität, aber auch ideell in einen Dialog. Jene räumen ebenso ein Wohnmodell ein, das auf dem Miteinander einzelner, um gemeinsame Höfe gruppierter Wohneinheiten basiert. Ist dort der Fokus auf die Variation des Reihenhausmodells gelegt, so bieten die Prager Höfe ein alternatives Modell für das Wohnen Alleinlebender, bei dem jedem Bewohner innerhalb seiner Wohngemeinschaft ein eigenes Haus zugeordnet ist. Der Einzelne ist hier sichtbarer Teil der Stadt.

Unternehmen

MIWO Gesellschaft mbH & Co. KG Mietwohnungsbau und -verwaltung in der Region Köln/Bonn Unternehmen der Wohnungswirtschaft Erwerb, Verwaltung, Entwicklung und Veräußerung von Grundvermögen und anderen Vermögensgegenständen einschließlich deren Bebauung und sonstige Nutzung und Nutzungsüberlassung an Dritte. Die Idee des Bauens in kultureller Verantwortung war und ist die Maxime unserer Gesellschaft. Insbesondere gilt das auch für die ins Werk gesetzten Projekte der Kunst. 1952 Gründung der Mittelrheinische Wohnungsbaugesellschaft mbH durch die Brüder Hans Faupel und Robert Faupel in Bonn 1995 Gründung der EHF Wohnungsbau GmbH & Co. KG als Kommanditgesellschaft gemeinsam durch: Mittelrheinische Wohnungsbaugesellschaft mbH und EHF WohnungsbauVerwaltungs-GmbH 1999 Abspaltung und Übernahme der Beteiligung der Mittelrheinische Wohnungsbauges. mbH an der EHF Wohnungsbau GmbH & Co. KG auf/durch: EHF Beteiligungs-GmbH 2006 Umfirmierung der Gesellschaften Kommanditgesellschaft: in MIWO Gesellschaft mbH & Co. KG (Handelsregister Bonn A 4175) Kommanditist: in MIWO Beteiligungsgesellschaft mbH (Handelsregister Bonn B 8208) Komplementär: in MIWO Verwaltungsgesellschaft mbH (Handelsregister Bonn B 7053)